Umsatzsteuer bei EU-Lieferungen:
Mit „Umsatzsteuer aktuell“ kann es so einfach sein!

Mit dem USt-Fachmagazin „Umsatzsteuer aktuell“ sind Sie bei innereuropäischen Lieferungen ab sofort auf der rechtssicheren Seite! Klar strukturiert, anschaulich aufbereitet und immer praxisnah informiert Sie „Umsatzsteuer aktuell“
u. a. über folgende EU-Themen:

  • Wie Sie Lieferungen innerhalb der Europäischen Union jederzeit betriebsprüfungssicher ausführen
  • Wie Sie die Voraussetzungen für umsatzsteuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen erfüllen
  • Wie eine 100% korrekte Rechnungsstellung ins / aus dem EU-Ausland aussehen muss
  • lukrative Steuer-Tipps, aktuelle Urteile und viele sofort einsetzbare Checklisten und Arbeitshilfen!

„Umsatzsteuer aktuell“ ist Ihr treuer Partner bei allen Fragen rund um die Umsatzsteuer und EU-Lieferungen!

„Umsatzsteuer aktuell“ packt die EU-Themen für Sie an, bringt Sie in einfachen Worten auf den neuesten Stand und rüstet Sie mit sofort einsetzbaren Arbeitshilfen aus.

Überzeugen Sie sich selbst – mit dieser Themen-Auswahl aus den letzten Ausgaben von „Umsatzsteuer aktuell“:

Lieferungen innerhalb der EU: So führen Sie den Buchnachweis
+ Checkliste

Ausgabe: KW 22 / 2012
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CMR-Frachtbriefe: So weisen Sie EU-Lieferungen weiterhin betriebsprüfungssicher nach

Ausgabe: KW 20 / 2012
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Wie Sie Lieferungen an Privatkunden innerhalb der EU betriebsprüfungssicher ausführen
+ Übersicht „Staat – Lieferschwelle – Erwerbsschwelle“

Ausgabe: 2 / 2012
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EU-Lieferungen: BFH bestätigt die strengen Voraussetzungen für den Vertrauensschutz
+ Fall-Übersicht „Wann die Vertrauensschutzregel greift“

Ausgabe: KW 22 / 2012
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Überprüfen Sie die korrekte Erfassung der steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferungen
+ Prüf-Liste „Hat Ihr Steuerberater die steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferungen korrekt erfasst?“

Ausgabe: Frühjahr 2013
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Sie sehen: „Umsatzsteuer aktuell“ behandelt genau die Themen, die vielen exportierenden und importierenden Unternehmen unter den Nägeln brennen. Testen Sie „Umsatzsteuer aktuell“ doch 30 Tage – und das vollkommen kostenlos. Um Ihnen den Test noch schmackhafter zu machen, möchten wir Ihnen folgendes Gratis-Prämien-Angebot unterbreiten:


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Ein Auszug aus „Umsatzsteuer aktuell“: beim Thema „Abholfälle“ bestens informiert!

Abholfälle bei EU-Lieferungen: Ist ein Unterschriftenvergleich nun nötig – oder doch nicht?

Befördert Ihr Kunde den Kaufgegenstand ins übrige EU-Ausland, muss sich aus den Belegen leicht und einfach nachprüfbar entnehmen lassen, dass Ihr Kunde den Kaufgegenstand tatsächlich ins Ausland befördern wird oder bereits befördert hat. Die entsprechende Versicherung muss schriftlich und in deutscher Sprache erfolgen. Eine mündliche Erklärung reicht generell nicht aus. Das ist Alltag für Sie als Steuerverantwortlichen eines Unternehmens mit Auslandsgeschäft.

In der Redaktionssprechstunde von „Umsatzsteuer aktuell“ erhalten Sie Antwort auf Ihre individuellen Fragen. Einige werden im Magazin abgedruckt…

Bei EU-Lieferung: Ihr Restrisiko trotz einer qualifizierten Bestätigungsabfrage

Frage: Können wir bei der qualifizierten Bestätigung der USt-IdNr. eines ausländischen Geschäftspartners durch das Bundeszentralamt für Steuern sicher sein, dass die uns mitgeteilten Angaben auch tatsächlich zutreffen, so dass innergemeinschaftliche Lieferungen umsatzsteuerfrei sind?

Antwort: Nein, das können Sie nicht. Denn das Bundeszentralamt für Steuern ist seinerseits darauf angewiesen, dass die ihm von den ausländischen Steuerbehörden mitgeteilten Angaben aktuell und korrekt sind. Das Bundeszentralamt für Steuern stellt selbst keine Recherchen an.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die qualifizierte Bestätigung der USt-IdNr. keine Voraussetzung für die Steuerfreiheit der Lieferungen innerhalb der EU ist. Diese Bestätigung ist für Sie vielmehr deshalb so wichtig, weil Sie nur dann Vertrauensschutz genießen, wenn Sie diese Bestätigung eingeholt haben und dem Finanzamt vorlegen können. Wenn einer der folgenden Fälle vorliegt, scheidet eine Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Leistungen grundsätzlich aus. Sie können sich dann insbesondere auch nicht auf die Vertrauensschutzregelung berufen:

  • Als lieferndes Unternehmen können Sie keinen Nachweis darüber vorlegen, dass die von Ihnen gelieferten Waren tatsächlich in einem anderen EU-Mitgliedstaat an – gekommen sind.
  • Ihnen als lieferndes Unternehmen ist bekannt, dass zumindest ein Teil der von Ihnen an Ihren Kunden gelieferten Ware im Inland verblieben ist.
  • Sie haben nicht die richtige USt-IdNr. des wirklichen Abnehmers aufgezeichnet. Damit ist Ihr Buchnachweis nicht ordnungsgemäß.

[mehr zur qual. Bestätigungsfrage erfahren >>]

Das gilt auch für die Anforderungen der Finanzverwaltung an den Inhalt der Versicherung. Sie muss den Namen und die Anschrift des Kunden sowie eine mit Datum versehene Unterschrift des Kunden bzw. dessen Vertretungsberechtigten enthalten. Alternativ darf sie auch die Unterschrift eines unselbstständigen Beauftragten tragen.

Immer wieder Streit um Unterschriftenvergleich

Heftig umstritten ist jedoch, ob die jeweilige Unterschrift auf der Versicherung ggf. einen Vergleich mit der Unterschrift auf der Passkopie Ihres Kunden bzw. dessen Vertretungsberechtigten oder des unselbstständigen Beauftragten ermöglichen muss. Genau das verlangt die Finanzverwaltung.

Mit anderen Worten: Das Finanzamt hält Sie für verpflichtet, die Unterschriften zu vergleichen. Sind Sie nicht vergleichbar, dürfen sie die Erklärung nicht akzeptieren. Geschieht dies gleich wohl, entfällt Ihr Vertrauensschutz, wenn sich später herausstellen sollte, dass Sie an einen kriminell handelnden Kunden geraten sind.

Ob die Finanzverwaltung es sich so einfach machen darf, ist höchstrichterlich noch nicht geklärt. Jetzt muss der Bundesfinanzhof (BFH) die für den Betriebsalltag überaus bedeutsame Frage klären (BFH, Az. XI R 17/12). Denn Deutschlands höchstes Finanzgericht hat eine Akte auf dem Tisch, in der es genau um diesen umstrittenen Punkt geht.

Verkauf eines Fahrzeugs an einen Kunden in Italien

Der entschiedene Fall betrifft ein Unternehmen aus der Fahrzeugbranche. Es verkaufte einen „Luxusschlitten“ nach Italien. Der Kunde ließ das Fahrzeug durch einen Bevollmächtigten abholen, der den Empfang des Fahrzeugs und den Transport nach Italien schriftlich bestätigte und den Kaufpreis bei Übergabe in bar zahlte. Die Unterschrift des Beauftragten auf der Empfangsbestätigung weicht von seiner Unterschrift auf der Kopie seines Personalausweises ab.

Das nahm das Finanzamt nach einer vorausgegangenen Umsatzsteuer-Sonderprüfung zum Anlass, diese EU-Lieferung als steuerpflichtig zu werten und Vertrauensschutz zu versagen. Der Grund: Es bezweifelte, dass das Fahrzeug tatsächlich vom Beauftragten des Kunden abgeholt worden war, und vermutete eine Urkundenfälschung. Dazu verwies es auf die beiden Unterschriften, die nicht vergleichbar seien. So geht das nicht, entschied das Finanzgericht (FG) Niedersachsen, das den Fall im vergangenen Jahr in I. Instanz verhandelte. Zwar räumen die Finanzrichter ein, dass die Unterschriften nicht identisch sind.

Aber: Zum einen kann sich eine Unterschrift durchaus im Laufe mehrerer Jahre verändern, zum anderen sieht eine Unterschrift auf einem Personalausweis, bei dem nur wenig Platz für die Unterschrift besteht, häufig anders aus als auf anderen Unterlagen. Dass die Unterschrift auf der Empfangsbestätigung mit der Unterschrift auf dem Personalausweis nicht ohne
weiteres übereinstimmt, kann deshalb nicht zum Nachteil des Autohändlers ausgelegt werden (FG Niedersachsen, Urteil vom 11.8.2011, Az. 5 K 96/ 08).
[mehr zu Abholfällen bei EU-Lieferungen erfahren >>]


Praxis-Tipp:
Für den Fall, dass Sie sich in einem vergleichbaren Fall gegen einen nachteiligen Steuerbescheid wehren wollen: Legen Sie Einspruch ein und beantragen Sie unter Hinweis auf die zu erwartende Grundsatzentscheidung das Ruhen des Verfahrens. Versuchen Sie außerdem, die Aussetzung der Vollziehung des angefochtenen Bescheids durchzusetzen.



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